29.07.2011
Eine Braut, die sich endlich traut!
Nach mehreren Anläufen traut sich Braut J. (Name wurde von der Redaktion geändert)
nun ihrem Gatten in Spe (Bräutigam Ch., Anm. der Red.) das JA-Wort zu geben.
Dies musste natürlich im Zuge eines Polterabends gefeiert werden.
Am 13. August 2011 ist es endlich soweit: aus der Braut J. und dem Bräutigam Ch.
werden endlich ordentliche Eheleute. Mit dabei bei der Feier natürlich
beide „geplanten“ Kinder, Eltern, Verwandte und Freunde des Paares.
J. nahm dieses freudige Ereignis zum Anlass, Freundinnen und ihre Chor - Untertanen
zu einer Party einzuladen. Doch entgegen der Erwartungen von Braut J. wurde nicht
nur die Tatsache gefeiert, dass sie es bis Ende Juli ohne Schwangerschaft geschafft hatte,
nein, es musste ja die Ehetauglichkeit von J. genau unter die Lupe genommen werden.
Tatzeitpunkt war der 29.Juli 2011 um etwa 18 Uhr (die genaue Uhrzeit ist der Redaktion
nicht bekannt), als sich bereits oben genannte Gäste im Hof des Elternhauses von J.
versammelten und ihrem bösen Tun freien Lauf ließen. Es folgten Scherben über
Scherben am Boden, eine Braut in einem Outfit, in dem sie nicht einmal der Glöckner
von Notre Damé ehelichen würde und viele Aufgaben, die in ihren genauen
Einzelheiten hier lieber nicht erwähnt werden. Es sei nur soviel gesagt: männliche,
gefärbte Fingernägel, ein rasierter Männerunterschenkel, dubiose Verkaufsstrategien
und intime Details über das Kennenlernen des Paares waren nur einige Schandtaten,
die J. am nächsten Tag wohl nur mehr durch Fotos an die vergangene Nacht erinnerten.
Auf den Tatfotos ist deutlich erkennbar, dass Braut J. ihre „letzte Sause in Freiheit“
genossen hat und im Namen der Redaktion und auch im Namen der Gäste
(v.a. der Untertanen) wünsche ich dem Brautpaar einen wunderschönen Hochzeitstag!
Text: Sandra
